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Thursday, April 26, 2012

Matches of the Century: Dfb Pokal 1983 1984 Shalke 04 Bayern München Both Legs

  Ja dann kamen zwei Halbfinal-Spiele. die jene, die sie gesehen haben, so schnell nicht vergessen werden: zuerst Borussia Mönchengladbach gegen Werder Bremen am Bökelberg. einen Tag später Schalke 04 gegen Bayern München in Gelsenkirchen. Zwei ganz junge Spieler, nämlich Hans-Jörg Criens (23 Jahre alt, aber in seinem ersten Jahr als Profi) und eben Olaf Thon, waren die Helden dieser heroischen Auseinandersetzungen. Blut, Schweiß und Tränen flössen am 1. Mai, als Gladbach nach Verlängerung mit 5:4 endlich Sieger war über Werder. Blut, als der Borusse Rahn mit seinem Torwart Sude so zusammenprallte, daß er sich das Nasenbein brach. Schweiß, weil der Kampf bis zum Umfallen tobte, Tränen, weil in der 65. Minute Zuschauer eine Tränengasbombe aufs Feld warfen, zahlreiche Spieler Wirkung zeigten und Schiedsrichter Hontheim die Begegnung fast abbrechen mußte - die Bremer drängten ihn dazu.

0:0 hieß es bis zur 39. Minute, als in einem plötzlich ausbrechenden Torwirbel Matthäus. Ringels und Meier binnen vier Minuten daraus ein 2:1 für die Borussia machten. So ging es weiter, bis sich die Lage wieder innerhalb von fünf Minuten vollkommen veränderte: Rahn schoß das 3:1 in der 76. Minute, Möhlmann Sekunden darauf das 3:2, Sidka das 3:3, Reinders gar das 3:4. Coach Rehhagel wähnte sich schon als Sieger, da eilte der gerade eingewechselte Criens herbei und erzielte das 4:4, in der 107. Minute gar auf Flanke des ebenfalls neu aufs Feld gekommenen Borowka das 5:4. Alle Taktik, alle Technik hatten beide Mannschaften über Bord geworfen zugunsten bedingungsloser Auseinandersetzung bis zur völligen Erschöpfung - 34500 Zuschauer waren völlig aus dem Häuschen. Konnte Fußball schöner sein? In der Tat. Tags darauf nämlich ging's noch dramatischer zu. Da wandte nach 122 Minuten Bayern-Trainer Lattek beim Stande von 6:5 gegen Schalke dem Geschehen triumphierend schon den Rücken, als ihn jemand plötzlich am Ärmel festhielt: Freistoß war noch einmal angesagt, hoch kam der Ball geflogen, Olaf Thon hatte seinen Kopf zur Hand, und es stand 6:6. Die Königsblauen trugen ihn von dannen. Lattek: „So einen Thriller habe ich noch nicht erlebt. Ich bin auf der Bank fast wahnsinnig geworden."

Denn was begann wie ein normaler Kick von Erst-gegen Zweitligist, mit komfortablem 2:0-Vorsprung durch Karl-Heinz Rummenigge und Reinhold Mathy, was sich fortsetzte in jenem Quer- und Längsgeschiebe. das der FC Bayern stets bei solchem Spielstand in Szene setzt, das endete in einer Sternstunde des Fußballs. Kruse durchbrach zuerst den Dämmerzustand der Bayern-Abwehr, dann glich Thon aus. Im Gegenzug brachte Michael Rummenigge die Seinen wieder in Front, Thon zog nach. Peter Stichler erzielte die Führung für Schalke, Michael Rummenigge erzwang weitere 30 Minuten. Da spitzelte dann Hoeneß dem einstigen Kameraden Walter Junghans das Leder aus den Händen zum 5:4. Bernard Dietz wetzte mit wuchtigem Schlag die Scharte wieder aus. Hoeneß rannte erneut nach vorn, Dieter Hoeneß, der nur noch Ersatzmann war, keinen Vertrag mehr erhalten sollte für die nächste Saison: 6:5. Dann kam Thon und war im Bilde. Das Stadion schwappte über.

So ein Tag, der kehrt nie wieder. Aber es war dann keineswegs so, daß der FC Bayern beim Wiederholungsspiel eine Woche später im Münchner Olympiastadion klar dominiert hätte. Das Spiel endete zwar 3:2 für den späteren Pokalsieger, aber Schalke spielte wieder flott mit, holte einen ():2-Rückstand noch einmal auf, und erst zehn Minuten vor dem letzten Pfiff stellte Karl-Heinz Rummenigge den Endstand her. Schalke 04 aber - das war dennoch endgültig eine, vielleicht die prägende Mannschaft dieses Pokalwettbewerbs, mit dem alten Bernard Dietz als Libero, mit den nicht viel jüngeren Manfred Drexlcr und Hubert Clute-Simon im Mittelfeld, die sich ähneln, als ob sie zusammen in der Wiege gelegen hätten, und eben mit Olaf Thon, dem jüngsten von allen, gleichwohl dem vielleicht größten aller Pokalhelden, die dieser Wettbewerb Jahr für Jahr wieder hervorbringt.
Das allein aber wird ihm nicht reichen. „Es ist ein herrliches Gefühl, so im Mittelpunkt zu stehen", hat er schon früh gesagt. „Aber für mich hat ja alles erst begonnen."



Semi Final, First Leg
2 May 1984
Parkstadion,  Gelsenkirchen

Referee Wolf-Günter Wiesel
Attendance: 71.000

 
Codec H264, Mkv
Bitrate 1000
Sound 128 kbps
German Comments
Full Game

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FC Schalke 04 Walter Junghans - Thomas Kruse, Bernard Dietz, Michael Jakobs, Matthias Schipper, Michael Opitz (107. Klaus Berge), Bernd Dierßen, Peter Stichler, Rüdiger Abramczik (73. Hubert Clute-Simon), Olaf Thon, Klaus Täuber Trainer: Diethelm Ferner
FC Bayern München  Jean-Marie Pfaff - Klaus Augenthaler, Norbert Nachtweih, Bertram Beierlorzer, Bernd Dürnberger (77. Dieter Hoeneß), Wolfgang Grobe (107. Wolfgang Kraus), Sören Lerby, Michael Rummenigge, Hans Pflügler, Karl-Heinz Rummenigge, Reinhold Mathy Trainer: Udo Lattek
Goals: 0:1 K.-H. Rummenigge (3.), 0:2 Mathy (12.), 1:2 Kruse (13.), 2:2 Thon (19.), 2:3 M. Rummenigge (20.), 3:3 Thon (61.), 4:3 Stichler (72.), 4:4 M. Rummenigge (80.), 4:5 Hoeneß (112.), 5:5 Dietz (115.), 5:6 Hoeneß (118.), 6:6 Thon (120.)




 Semi Final, Second Leg
9 May 1984
Olympiastadion,  München

Referee Hans-Joachim Osmers
Attendance : 40000


Codec H264, Mkv
Bitrate 1000
Sound 128 kbps
German Comments
Full Game


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FC Bayern München Jean-Marie Pfaff, Bernd Martin, Bertram Beierlorzer, Klaus Augenthaler, Bernd Dürnberger, Wolfgang Grobe, Sören Lerby, Norbert Nachtweih, Michael Rummenigge (48. Karl Del’Haye), Karl-Heinz Rummenigge, Dieter Hoeneß Trainer: Udo Lattek
FC Schalke 04     Walter Junghans - Thomas Kruse, Michael Jakobs, Bernard Dietz, Mathias Schipper, Klaus Berge, Peter Stichler, Bernd Dierßen, Michael Opitz, Klaus Täuber, Olaf Thon Trainer: Diethelm Ferner
Goals: 1:0 K.-H. Rummenigge (32.), 2:0 Hoeneß (44.), 2:1 Jakobs (50.), 2:2 Opitz (72.), 3:2 K.-H. Rummenigge (79.)




Caps




Links

http://www.schalke04.de/profis/dfb-pokal-archiv/1980-1990/19831984.html
http://www.dfb.de/?id=160068
http://www.weltfussball.de/spielbericht/dfb-pokal-1983-1984-halbfinale-fc-schalke-04-bayern-muenchen/
http://de.wikipedia.org/wiki/DFB-Pokal-Halbfinale_1984

Monday, March 5, 2012

Bundesliga 1976 1977 Bayern München Shalke 04

Olympiastadion,
München
1st of August 1976
Attendance 50,000
Referee: Günter Linn

  Nichts spricht dafür, daß die Schalker an diesem 9. Oktober 1976 die Münchner Tormaschine stoppen könnten. 22 Tore in vier Spielen (9:0 gegen Tennis Borussia Berlin, 6:5 beim VfL Bochum, 4:1 gegen den l.FC Köln und 3:3 bei Borussia Dortmund) lassen Schlimmes für die Westdeutschen fürchten, die auswärts noch immer die »zahmen Kaninchen« sind, wie sie die alte Lästerzunge Max Merkel einmal nannte. Als Gäste haben sie in der Saison 1976/77 noch immer beide Punkte abgegeben. Zudem stehen die Vorzeichen diesmal recht ungünstig. Branko Oblak, beim 0:2 eine Woche zuvor tatkräftigster Schalker im Mittelfeld, wird zum WM-Qualifikationsspiel der Jugoslawen gegen Spanien abgerufen. Die Münchner indes haben noch einen Nationalspieler mehr; Karl-Heinz Rummenigge feierte beim 2:0 gegen Wales ein vielbeklatschtes Länderspieldebüt. Die Lobeshymnen, die Englands Presse Franz Beckenbauer zu seinem Auftritt in Cardiff sang, sind ebenfalls kaum geeignet, Schalkes Aussichten auf ein positives Abschneiden im Olympiastadion zu mehren. Für den »Daily Telegraph« ist er »der Prinz des europäischen Fußballs«. Doch Trainer Friedel Rausch, als Spieler ein Draufgänger, redet seinen Profis  Minderwertigkeitskomplexe hartnäckig aus. »Bernd«, so bearbeitet er zum Beispiel den jungen Thiele, »der Rummenigge sieht gegen dich kein Land.« Rausch rennt bei dem Verteidiger ebenso offene Türen ein wie bei Hannes Bongartz, der endlich beweisen will, was er ohne Oblak wert sein kann. Zwischen Bongartz, von den Fans und der Boulevardpresse wegen seines feinglied-rigen Körpers »Spargeltarzan« gerufen, und dem Jugoslawen besteht auf dem Spielfeld nicht das beste Einvernehmen. Die beiden streiten sich verbissen um die Königsrolle im Mittelfeld, die Rausch lieber seinem Landsmann zugestehen möchte.

 Manfred Dubski ist vor der Aufgabe, Oblak vertreten zu müssen, nicht weiter bange. Der Dauerreservist weiß, daß er es an Ausdauer durchaus mit dem lauffreudigen Jupp Kapellmann aufnehmen kann, dem er das Stürmen verleidensoll. Die Bayern ihrerseits scheinen nichts Schlimmes zu fürchten. Sepp Maier unterhält sich beim
 Aufwärmen mit Kameramännern vom ZDF, die ein Porträt des Nationaltorhüters drehen wollen, und Uli Hoeneß bindet sich auf der Trainerbank gemütlich die Schuhe zu, als Schiedsrichter Linn aus Alten-diez die Mannschaften zur Mitte bittet. Schalke beginnt konzentriert und erschreckt die Zuschauer in der zweiten Minute mit einem Pfostenschuß von Dubski. Bei den Bayern löst das noch keine Unruhe aus, wertet man den Schuß wohl eher als die freche Tat eines jungen Schnösels, dem man bald sein Ungestüm austreiben werde. Aber die Schalker denken nicht daran, den Griff zu lockern, den sie um die reichlich blasiert wirkende Bayern-Abwehr gelegt haben. Die erste Konfusion macht sich bemerkbar: In der zehnten Minute blitzt Sepp Maier den Bayern-Verteidiger Udo Horsmann zornig an. Dieser verletzt ihn unfreiwillig am Unterarm - im Krankenhaus wird beim Sepp später eine Prellung und eine Verstauchung des Fingers festgestellt.

 Eine Minute nach diesem Zwischenfall muß Sepp Maier zum erstenmal den Ball aus dem Netz fischen. Klaus Fischer nimmt einen Paß von Herbert Lütkebohmert an, schlägt erst seinem alten Widersacher »Katsche« Schwarzenbeck und dann dem Bayern-Torhüter ein Schnippchen. Als der Ball über die Torlinie kullert, reißt sich Manager Robert Schwan wütend die Pfeife aus dem Gesicht. Franz Beckenbauer »frißt« den Ärger in sich hinein; zu diesem Zeitpunkt ist so ein Gegentor noch korrigierbar. Die ersten Gegenangriffe gehen von ihm aus. Sie machen indes deutlich, daß den Schalkern an diesem Tag mit dem üblichen Hausrezept nur schlecht beizukommen ist. Rolf Rüßmann durchschaut Gerd Müllers Absichten schon im Ansatz. Und Bernd Thiele verhält sich genauso, wie es sich Trainer Rausch erhofft hat: Er holt Neu-Nationalspieler Karl-Heinz Rum-menigge recht unsanft in den rauhen Bundesliga-Alltagzurück. Und da auch Jupp Kapellmann seinen Schatten Dubski nicht los wird sowie Uli Hoeneß den raffinierten Manövern des begabten Jürgen So-bieray ziemlich ausgeliefert ist, kommt der Bayern-Sturm auf keinen grünen Zweig. Schüsse aus großer Distanz pflückt sich Enver Marie im Schalker Tor mühelos wie Früchte von herunterhängenden Zweigen. »Erst einmal heil in die Pause kommen«, drückt das Mienenspiel des Bayern-Trainers Dettmar Gramer mit zunehmender Spieldauer aus. Doch die Schalker tun dem kleinen Fußball-Professor diesen Gefallen nicht. Eine Minute vor dem Halbzeitpfiff köpft Erwin Krcmers eine gefühlvolle Flanke seines Flügel-stürmerkollegen von der anderen Seite, Rüdiger Abramczik, zum 2:0 für die Königsblauen ein.

 Auf den Rängen diskutieren die 48000 Zuschauer - unter ihnen Re-al-Star Paul Breitner, der mal schnell aus Madrid an die Isar ge-jettet ist - die Frage, ob die Bayern wohl noch die Wende schaffen. Das blaue Wunder, das die Münchner im zweiten Durchgang erleben sollen, ahnt kaum jemand. Es zeichnet sich freilich recht bald ab. Abramczik, für Josef Weiß ein Buch mit sieben Siegeln, flankt zur Abwechslung einmal flach, und Klaus Fischer, der Naturbursche aus Zwiesel, bedankt sich fürs Zuspiel mit einem Tor aus dem Kuriositätenkabinett: Im Knien nickt er den Ball am armen Sepp Maier vorbei zum 3:0 ins Tor. Schwarzen-beck, vorher von Fischer schwindlig gespielt, bleibt diese Demütigung erspart der »Katsche« ist zur Pause mit einer Muskelverletzung in der Kabine geblieben. Wer glaubt, daß die Schalker nun den Leerlauf oder Rückwärtsgang einlegen werden, irrt gewaltig. Sie schalten vielmehr einen Gang höher und verbreiten Angst und Hektik  in  den  hinteren   Reihen  der Münchner. Den Stürmern gelingt beinahe al les, Abramczik und Erwin Krcmers provozieren die Frage, wo wohl Helmut Schön seine Augen gehabt hat, als er das Aufgebot für Wales zusammenstellte. Leider humpelt Erwin Kremers in der 51. Minute mit dick geschwollenem Knöchel vom Platz. Seine Verletzung ist typisch für das Duell mit Horsmann, der selten den Ball, dafür um so Öfter das Bein des Schalkers erwischt. »Vielleicht bekommen sie ohne den Erwin einen Knacks oder stekken etwas zurück«, kalkulieren die Bayern. Sie hoffen vergebens. Abramczik gerät immer mehr in den Mittelpunkt des Geschehens. Der junge Mann, von Trainer Max Merkel einst verunsichert, von Rausch moralisch aufgebaut, macht sich einen Spaß daraus, die Münchner Abwehrspieler durch die Bank vorzuführen, um zum Schluß wie ein junges Reh an ihnen vorbeizuhüpfen. Den Nutzen hat Klaus Fischer, der für Schwarzen-beck-Vertrete r Alfred Arbingcr zum Alptraum wird.

 In der 64. Minute fällt ein weiteres Tor für die Schalker. Schütze ist diesmal Manfred Dubski, dem Kapellmann nicht mehr folgen kann. Drei Minuten darauf macht Fischer sein drittes Tor, und in der 74. Minute lacht »Flankengott« Abramczik das Schußglück. Ein Zuspiel von Bongartz schließt er zum 6:0 ab. Die Schalker sind aber noch immer nicht zufrieden. Acht Minuten vor Schluß hämmert Fischer den Ball zum 7:0 ins Bayern-Tor. Erst lange nach dem Abpfiff begreifen die Schalker das Ausmaß ihres Erfolges, wie betäubt vor Freude wanken sie vom Platz. Trainer Rausch drückt jeden einzeln an seine Brust. Und genüßlich schießt er Pfeile gegen Max Merkel ab, der einmal gesagt hat, daß zu viele Blonde in der Schalker Mannschaft seien. »Wenn wir auch zu viele Blonde haben, Fußball spielen können sie allemal«, triumphiert Rausch. Gerd  Müller,  nach  der Weltmeisterschaft   1974 aus der National mannschaft abgetreten, setzt sich für Klaus Fischer ein. »Es wird Zeit, daß der DFB die Vergangenheit begräbt«, spielt er auf den Bannstrahl an, der Fischer als Beteiligten am Bundesligaskandal traf. Müllers Appell findet offene Ohren. Im Frühjahr 1977 darf Fischer sein Länderspieldebüt geben. Schalke aber schrammt am Ende der Saison 1976/77 haarscharf am Meisterschaftsgewinn vorbei. Bei einer Niederlage der Gladbacher in München gegen die Bayern wäre Schalke - das die Saison mit einem 4:2-Sieg über Borussia Dortmund beschließt - am VfL Borussia mit der besseren Torquote vorbeigezogen. Die Gladbacher aber holen im Olympiastadion ein 2:2 und werden so zum drittenmal in Folge Deutscher Meister.




FC Bayern: Maier (3) - Horsmann (4), Beckenbauer (3), Schwarzenbeck (4), J. Weiß (5) - Dürnberger (4), Kapellmann (4), Rummenigge (4) - U. Hoeneß (3), Müller (3), Künkel (5). Trener: Cramer
Zmiany: Arbinger (4) (46., za Schwarzenbecka), Seneca (5) (46., za Künkela)
FC Schalke: Maric (2) - Thiele (2), Fichtel (2), Rüssmann (2), Sobieray (2) - Lütkebohmert (2), Dubski (2), Bongartz (1) - Abramczik (1), Fischer (1), E. Kremers (2). Trener: Rausch Zmiany: Gede (3) (51., za E. Kremersa), Brus (81., za Dubskiego)





Codec H264, Mkv
Resume 50mnts
Sound 128kps
Chaptered ends
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